Niks van mee gekregen:
Een bericht uit de duitse krant over het feest:
ngewöhnlicher Ort und große Bandbreite
Die seit Jahren wachsenden Besucherzahlen von "Nature One" begründen die Veranstalter mit dem ungewöhnlichen Ort des Spektakels sowie der sehr großen Bandbreite elektronischer Musik, präsentiert von rund 250 DJs aus 25 Ländern auf 20 Tanzflächen. Die Bunker und Wachtürme der idyllisch gelegenen Pydna sowie die 700 000 Quadratmeter Wiesen für Camper übten zusammen mit Szenegrößen wie Paul van Dyk, Sven Väth, Tomcraft und Westbam einen ganz anderen Reiz aus als die Love Parade.
Zu Zeiten des Kalten Krieges hätte sich wohl niemand diese Invasion einer internationalen tanzwütigen Jugendschar auf dem Militärgelände vorstellen können. Von 1985 bis 1990 beherbergte die Pydna als einziger Ort in Deutschland Marschflugkörper (Cruise Missiles). Immer noch ist das 37 Hektar große Areal von hohen Stacheldrahtzäunen umgeben. Teilweise nutzt die Bundeswehr es heute für ihre Nachrichtentechnik.
Polizei: "Absolut friedlich"
Wegen eines Herzinfarkts musste laut Polizei ein 39-jähriger Raver in eine Mainzer Klinik geflogen werden. Ein unter Drogeneinfluss stehender etwa 22 Jahre alter Besucher verletzte eine Mitarbeiterin eines Verkaufsstands leicht am Brustbein. Bis zur Nacht auf Sonntag gab es 226 Strafanzeigen wegen Drogenbesitzes. Meist handelte es sich um Ecstasy, Haschisch und Marihuana. Am Sonntag wurden drei Besucher wegen Drogenhandels vorläufig festgenommen. Insgesamt gesehen sprach die Polizei jedoch von einer "absolut friedlichen Veranstaltung".
Sommerhitze und knapp bekleidete Vortänzerinnen
Bei sommerlichen Temperaturen tanzten die Techno-Jünger bis weit in den Morgen in und neben Bunkern mit meterdicken Betonwänden. Zuckende Laserstrahlen, schreiend bunte Lichteffekte, auf die Boxen kletternde DJs und knapp bekleidete Vortänzerinnen heizten die Stimmung auf. Auffällig: Die Kleidung der Raver war weniger schrill als in den vergangenen Jahren bei "Nature One". Mit Gel gestylte Teufelshörnchen im Haar, Schottenröcke, Straßenarbeiter-Westen und Eisenketten gab es nur noch selten zu sehen.
Zwischen den vier Haupttanzflächen und den kleineren Arealen der 16 so genannten Clubs überlagerten sich die verschiedenen Stilrichtungen der elektronischen Musik. Nur wenige Raver schützten sich mit Ohrstöpseln vor der betäubenden Lautstärke.
"Richtig fettes Jubiläum" geplant
Zur zehnten Auflage von "Nature One" 2004 erwartet der Chef der Koblenzer Veranstalterfirma, Nikolaus Schär, "ein richtig fettes Jubiläum. Wir werden alles dran setzen, um noch mal die Besucherzahl zu steigern." Genügend Platz sei vorhanden. Laut Schär verzichten die Bauern der Umgebung inzwischen gegen Bezahlung auf Getreideanbau, um einmal im Jahr den Ravern "saftige Wiesen" zum Campen zur Verfügung zu stellen.
Graag geen gezeur dat het in het duits is
