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krijg de laatste tijd steeds duitse mailtjes, nog meer mense last van 
(17.01.2007) ***** Exzessive Saufgelage sind der neue Teenie-Partytrend Rettungs?rzte undSozialarbeiter registrieren immer mehr Jugendliche mit Alkoholvergiftungen*****Von Tanja BuntrockSie trinken bis zum Umfallen. Oder, treffender gesagt, bis der Arzt kommt."Binge-drinking", wie es im Englischen hei?t, also exzessive Saufgelage, sindinzwischen offenbar auch bei Jugendlichen und Heranwachsenden in Berlin Trend.Entweder betrinken sich ganze Cliquen auf so genannten All-You-Can-Drink-Parties ("Trink, so viel Du kannst") in Gro?raumdiskotheken oder sie tun diesbei privaten Treffen. ?rzte in Rettungsstationen stellen das vermehrt fest,aber auch Sozialarbeiter. "Die Zahl der alkoholvergifteten Jugendlichen, die zu uns gebracht werden, hatin den vergangenen Jahren massiv zugenommen", sagt Peter Albers, Sprecher derRettungsstellen der Vivantes-Kliniken. Eine Statistik kann der Mediziner nichtliefern, doch die Beobachtungen seiner Kollegen best?tigen einen solchen Trend."Durchschnittlich alle vier Wochen haben wir einen solchen schweren Fall", sagtAlbers. Besonders besorgniserregend sei die Tatsache, dass immer h?ufiger auch"Mischintoxikationen" auftreten, also Vergiftungserscheinungen, weil Alkoholzusammen mit Drogen konsumiert wurde. Werden die Patienten anschlie?end dazu befragt, wie es zu einem solchenVollrausch kommen konnte, sei meistens zu h?ren, dass sie sich privat zu einemTrinkgelage getroffen h?tten. Vereinzelt k?men die Jugendlichen aber auch vonPartys in Gro?raumdiskotheken, meist im Ostteil der Stadt. Mit den "Flatrate"-oder "All you can drink"-Partys wollen die Veranstalter junges Publikum auf dieTanzfl?chen locken. Angebote wie bei All-Inklusive-Pauschalreisen: Die G?stezahlen einmal Eintritt und k?nnen anschlie?end den ganzen Abend oder ?bermehrere Stunden kostenfrei trinken - so viel sie wollen. "Oftmals besteht beiden jungen Leuten sogar Lebensgefahr", sagt Konstantin Fritsch von der"Integrierten Suchtberatung Lichtenberg". Er setzt sich mit seinen Kollegenschon seit l?ngerem mit dem Ph?nomen auseinander. Diplomp?dagogen wie Fritschhelfen suchtgef?hrdeten Jugendlichen. "Wir werden von den Kliniken inLichtenberg gerufen, wenn Kinder oder Jugendliche mit Alkohol- oderDrogenvergiftungen aufgenommen wurden." Fritschs Erfahrung zeigt, dass esseltener die Disko-Parties sind, auf denen sich die Jugendlichen ins Komatrinken. "Das kommt zwar vor, doch meistens verabreden sie sich privat." H?ufigtr?fen sie sich in Baracken auf Brachgel?nden im Ostteil der Stadt. Dortbetr?nken sie sich dann systematisch. "Biermixgetr?nke, Wodka, Schnaps undLimonade - die trinken alles durcheinander", sagt Fritsch. Drei bis vier F?llez?hlt der P?dagoge pro Monat, bei denen die jungen Konsumenten mit einerAlkoholvergiftung im Krankenhaus enden.













